Traditionelles Taekwon-Do  ab 40 aufwärts.

 

„Sport ist Mord?“

So sagt man. Aber stimmt das wirklich? Ein wenig Bewegung kann doch nun wirklich nicht schaden. Oder?

Wenn diese Bewegung gezielt und mit „Köpfchen“ ausgeführt wird,

wird der Körper es einem sicher nicht übel nehmen.

Diese kleinen Seiten sollen einfach nur zeigen, dass es wichtig ist, auch im etwas reiferen Alter nach vorn zu blicken und dem „inneren Schweinehund“ ein Schnippchen zu schlagen.

Es gibt ein riesiges Angebot an sportlichen Aktivitäten.

Aber auch der Kampfsport bietet eine Menge.

Mich persönlich hat das traditionelle Taekwon-Do überzeugt.

„Kampfsport“.   Hmm….!?

Die meisten Mitmenschen haben da doch eher ihre Zweifel, ob dies das Richtige für sie wäre.

Und dann auch noch, wenn sie ein Alter von … ab 40 Jahren aufwärts erreicht haben.

Warum nicht !

Wichtig ist: “So lange unser Herz sich noch jung fühlt, spielt auch der Körper mit.“

„Kampfsport“. Damit stellt man sich doch eigentlich vor, dass dort mehrere Leute sich gegenseitig „auf die Glocke“ hauen, kubikmeterweise Holz zertrümmern und laut herumschreien.  :o)

Das traditionelle Taekwon-Do bietet aber die Möglichkeit, seine persönlichen körperlichen und geistigen Eigenschaften zu fördern und weiterzuentwickeln.

Gleichgewicht. Konzentration. Bewegung. Selbstdisziplin. Körperbeherrschung.

Dies sind die wichtigsten Ziele hierbei.

Bei den Partnerübungen ist es untersagt, den Mitstreiter zu treffen, was meiner Meinung nach viel schwieriger ist als mal „kräftig zuzulangen“.

 

Es ist ein Miteinander !

Nicht ein Gegeneinander!

 

Dass auch der Spaßfaktor hierbei seine Rolle hat, sollen diese kleinen Seiten zeigen.

Viel Spaß also beim Betrachten.

Vielleicht sehen wir uns ja dann beim nächsten Training.


 

 


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